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Landingpage erstellen: Aufbau, Beispiele und wichtige Tipps

Eine Landingpage soll Besucher zu einer konkreten Handlung führen, etwa einer Anfrage, Anmeldung oder Buchung. Doch was gehört auf eine gute Landingpage und was lenkt eher ab? Wir zeigen dir einen sinnvollen Aufbau und erklären, worauf du bei Texten, Design und Formularen achten solltest.

Eine flache, minimalistische Illustration eines Desktop-Computermonitors, auf dem eine Webseite mit einer blauen Kopfzeile, einem kleinen Bildplatzhalter und Text angezeigt wird, die modernes Webdesign für eine optimale Benutzeroberfläche hervorhebt.

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Landingpage erstellen: Aufbau, Beispiele und wichtige Tipps

Eine Landingpage soll Besucher zu einer konkreten Handlung führen, etwa einer Anfrage, Anmeldung oder Buchung. Doch was gehört auf eine gute Landingpage und was lenkt eher ab? Wir zeigen dir einen sinnvollen Aufbau und erklären, worauf du bei Texten, Design und Formularen achten solltest.

Eine flache, minimalistische Illustration eines Desktop-Computermonitors, auf dem eine Webseite mit einer blauen Kopfzeile, einem kleinen Bildplatzhalter und Text angezeigt wird, die modernes Webdesign für eine optimale Benutzeroberfläche hervorhebt.

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Landingpage erstellen: Aufbau, Beispiele und wichtige Tipps

Eine Landingpage soll Besucher zu einer konkreten Handlung führen, etwa einer Anfrage, Anmeldung oder Buchung. Doch was gehört auf eine gute Landingpage und was lenkt eher ab? Wir zeigen dir einen sinnvollen Aufbau und erklären, worauf du bei Texten, Design und Formularen achten solltest.

Eine flache, minimalistische Illustration eines Desktop-Computermonitors, auf dem eine Webseite mit einer blauen Kopfzeile, einem kleinen Bildplatzhalter und Text angezeigt wird, die modernes Webdesign für eine optimale Benutzeroberfläche hervorhebt.

Landingpage erstellen: So wird aus Interesse eine konkrete Anfrage

Du schaltest eine Anzeige, verschickst einen Newsletter oder stellst ein neues Angebot vor? Dann brauchst du einen Ort, an dem Interessenten genau die Informationen finden, die zu dieser Aktion passen. Dafür kann eine Landingpage sinnvoll sein.

Anders als eine klassische Unternehmenswebsite konzentriert sich eine Landingpage in der Regel auf ein einzelnes Ziel. Besucher sollen zum Beispiel einen Termin buchen, eine Anfrage senden oder sich zu einem Webinar anmelden. Je verständlicher du dieses Ziel vermittelst, desto leichter fällt die Entscheidung.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist eine Seite, auf die Besucher über einen bestimmten Link gelangen, häufig aus einer Anzeige, einem Social-Media-Beitrag oder einer E-Mail. Sie behandelt idealerweise genau das Angebot, auf das sich der vorherige Inhalt bezieht.

Wenn jemand auf eine Anzeige für eine kostenlose Erstberatung klickt, sollte die folgende Seite nicht nur allgemein dein Unternehmen vorstellen. Sie sollte erklären, was die Beratung beinhaltet, für wen sie gedacht ist und wie die Buchung funktioniert.

1. Beginne mit einem klaren Versprechen

Der erste sichtbare Bereich entscheidet oft darüber, ob Besucher weiterlesen. Deine Hauptüberschrift sollte darum verständlich sagen, was du anbietest. Eine kurze Ergänzung kann erklären, welchen konkreten Nutzen das Angebot bringt.

Statt «Neue Perspektiven für deinen Erfolg» könnte eine Buchhaltungsfirma schreiben: «Buchhaltung für kleine Unternehmen, verständlich und zuverlässig betreut.» Das ist weniger spektakulär, aber deutlich konkreter.

2. Erkläre den Nutzen statt nur die Funktionen

Besucher möchten wissen, ob dein Angebot ihr Problem löst. Beschreibe deshalb nicht nur, was enthalten ist, sondern weshalb das relevant ist. Wenn du beispielsweise eine Beratungsleistung anbietest, erkläre, bei welchen Entscheidungen du unterstützt und wie die Zusammenarbeit abläuft.

Bleibe bei überprüfbaren Aussagen. Übertriebene Versprechen oder frei erfundene Ergebnisse können das Vertrauen eher schwächen als stärken.

3. Nutze eine nachvollziehbare Seitenstruktur

  • Einstieg: Klares Angebot, kurze Erklärung und ein sichtbarer nächster Schritt.

  • Problem und Lösung: Welche Situation kennen deine Kunden und wie hilfst du dabei?

  • Vorteile: Was erhalten Besucher konkret und was verändert sich dadurch?

  • Vertrauen: Zeige passende Referenzen, Kundenstimmen oder Beispiele.

  • Ablauf: Erkläre, was nach einer Anfrage oder Anmeldung passiert.

  • Häufige Fragen: Kläre Unsicherheiten zu Umfang, Preis oder Voraussetzungen.

  • Abschluss: Wiederhole die passende Handlungsaufforderung und halte den Kontaktweg einfach.

Du musst diese Reihenfolge nicht starr übernehmen. Bei einem einfachen Angebot kann eine kurze Seite genügen. Bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen brauchen Besucher oft mehr Details.

4. Verwende einen passenden Call-to-Action

Ein Call-to-Action ist die Aufforderung zu einer Handlung. Verwende möglichst konkrete Formulierungen wie «Unverbindlich anfragen», «Gespräch vereinbaren» oder «Platz reservieren». Besucher sollen vor dem Klick wissen, was sie erwartet.

Wenn dein Ziel eine Anfrage ist, solltest du nicht gleichzeitig Newsletter-Anmeldung, Social-Media-Follow und einen zweiten Kaufprozess gleich prominent bewerben. Zusätzliche Möglichkeiten sind nicht grundsätzlich falsch, können aber von der Hauptaktion ablenken.

5. Mach Formulare so einfach wie möglich

Frage nur nach Informationen, die du für den nächsten Schritt wirklich brauchst. Bei einer ersten Kontaktanfrage können Name, Kontaktmöglichkeit und eine kurze Nachricht ausreichen. Längere Formulare können sinnvoll sein, wenn du vor dem Gespräch bestimmte Angaben benötigst.

Erkläre, was nach dem Absenden passiert und wann Interessenten ungefähr mit einer Rückmeldung rechnen können, sofern du dafür eine realistische Angabe machen kannst. Achte auch darauf, wie du personenbezogene Daten verarbeitest.

6. Achte auf Geschwindigkeit und mobile Darstellung

Gerade Besucher aus Social Media öffnen Landingpages häufig unterwegs. Prüfe deshalb, ob deine Seite auf dem Smartphone gut lesbar ist und die wichtigste Schaltfläche ohne langes Suchen erreicht werden kann.

Bilder und Animationen können dein Angebot unterstützen. Sie sollten aber nicht dazu führen, dass die Seite langsam lädt oder wichtige Inhalte in den Hintergrund treten.

7. Verbinde Anzeige und Landingpage inhaltlich

Wenn du Werbung schaltest, sollte die Landingpage das Versprechen der Anzeige aufgreifen. Wer auf «Webdesign für Hotels» klickt, möchte eine entsprechende Leistung sehen und nicht zuerst durch eine allgemeine Agenturpräsentation navigieren.

Dasselbe gilt für Newsletter, Social Posts oder QR-Codes auf Flyern. Je konkreter der vorherige Hinweis, desto genauer sollte die Zielseite dazu passen.

8. Prüfe, ob die Seite ihr Ziel erreicht

Eine Landingpage ist nach der Veröffentlichung nicht fertig. Beobachte, wie oft sie besucht wird und wie viele Anfragen oder Buchungen daraus entstehen. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Klicks, sondern ob die richtigen Menschen den gewünschten nächsten Schritt machen.

Wenn wenig passiert, prüfe zuerst die Verständlichkeit deines Angebots, die Übereinstimmung mit der Anzeige und den Aufwand des Formulars. Ändere möglichst nicht alles gleichzeitig, damit du besser beurteilen kannst, was geholfen hat.

Fazit: Eine gute Landingpage beantwortet die richtigen Fragen

Du benötigst keine möglichst lange oder besonders auffällige Landingpage. Wichtig sind ein klares Angebot, relevante Informationen, glaubwürdige Beispiele und ein einfacher nächster Schritt. Wenn du dich daran orientierst, schaffst du eine Grundlage, die du später anhand echter Rückmeldungen verbessern kannst.

Landingpage erstellen: So wird aus Interesse eine konkrete Anfrage

Du schaltest eine Anzeige, verschickst einen Newsletter oder stellst ein neues Angebot vor? Dann brauchst du einen Ort, an dem Interessenten genau die Informationen finden, die zu dieser Aktion passen. Dafür kann eine Landingpage sinnvoll sein.

Anders als eine klassische Unternehmenswebsite konzentriert sich eine Landingpage in der Regel auf ein einzelnes Ziel. Besucher sollen zum Beispiel einen Termin buchen, eine Anfrage senden oder sich zu einem Webinar anmelden. Je verständlicher du dieses Ziel vermittelst, desto leichter fällt die Entscheidung.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist eine Seite, auf die Besucher über einen bestimmten Link gelangen, häufig aus einer Anzeige, einem Social-Media-Beitrag oder einer E-Mail. Sie behandelt idealerweise genau das Angebot, auf das sich der vorherige Inhalt bezieht.

Wenn jemand auf eine Anzeige für eine kostenlose Erstberatung klickt, sollte die folgende Seite nicht nur allgemein dein Unternehmen vorstellen. Sie sollte erklären, was die Beratung beinhaltet, für wen sie gedacht ist und wie die Buchung funktioniert.

1. Beginne mit einem klaren Versprechen

Der erste sichtbare Bereich entscheidet oft darüber, ob Besucher weiterlesen. Deine Hauptüberschrift sollte darum verständlich sagen, was du anbietest. Eine kurze Ergänzung kann erklären, welchen konkreten Nutzen das Angebot bringt.

Statt «Neue Perspektiven für deinen Erfolg» könnte eine Buchhaltungsfirma schreiben: «Buchhaltung für kleine Unternehmen, verständlich und zuverlässig betreut.» Das ist weniger spektakulär, aber deutlich konkreter.

2. Erkläre den Nutzen statt nur die Funktionen

Besucher möchten wissen, ob dein Angebot ihr Problem löst. Beschreibe deshalb nicht nur, was enthalten ist, sondern weshalb das relevant ist. Wenn du beispielsweise eine Beratungsleistung anbietest, erkläre, bei welchen Entscheidungen du unterstützt und wie die Zusammenarbeit abläuft.

Bleibe bei überprüfbaren Aussagen. Übertriebene Versprechen oder frei erfundene Ergebnisse können das Vertrauen eher schwächen als stärken.

3. Nutze eine nachvollziehbare Seitenstruktur

  • Einstieg: Klares Angebot, kurze Erklärung und ein sichtbarer nächster Schritt.

  • Problem und Lösung: Welche Situation kennen deine Kunden und wie hilfst du dabei?

  • Vorteile: Was erhalten Besucher konkret und was verändert sich dadurch?

  • Vertrauen: Zeige passende Referenzen, Kundenstimmen oder Beispiele.

  • Ablauf: Erkläre, was nach einer Anfrage oder Anmeldung passiert.

  • Häufige Fragen: Kläre Unsicherheiten zu Umfang, Preis oder Voraussetzungen.

  • Abschluss: Wiederhole die passende Handlungsaufforderung und halte den Kontaktweg einfach.

Du musst diese Reihenfolge nicht starr übernehmen. Bei einem einfachen Angebot kann eine kurze Seite genügen. Bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen brauchen Besucher oft mehr Details.

4. Verwende einen passenden Call-to-Action

Ein Call-to-Action ist die Aufforderung zu einer Handlung. Verwende möglichst konkrete Formulierungen wie «Unverbindlich anfragen», «Gespräch vereinbaren» oder «Platz reservieren». Besucher sollen vor dem Klick wissen, was sie erwartet.

Wenn dein Ziel eine Anfrage ist, solltest du nicht gleichzeitig Newsletter-Anmeldung, Social-Media-Follow und einen zweiten Kaufprozess gleich prominent bewerben. Zusätzliche Möglichkeiten sind nicht grundsätzlich falsch, können aber von der Hauptaktion ablenken.

5. Mach Formulare so einfach wie möglich

Frage nur nach Informationen, die du für den nächsten Schritt wirklich brauchst. Bei einer ersten Kontaktanfrage können Name, Kontaktmöglichkeit und eine kurze Nachricht ausreichen. Längere Formulare können sinnvoll sein, wenn du vor dem Gespräch bestimmte Angaben benötigst.

Erkläre, was nach dem Absenden passiert und wann Interessenten ungefähr mit einer Rückmeldung rechnen können, sofern du dafür eine realistische Angabe machen kannst. Achte auch darauf, wie du personenbezogene Daten verarbeitest.

6. Achte auf Geschwindigkeit und mobile Darstellung

Gerade Besucher aus Social Media öffnen Landingpages häufig unterwegs. Prüfe deshalb, ob deine Seite auf dem Smartphone gut lesbar ist und die wichtigste Schaltfläche ohne langes Suchen erreicht werden kann.

Bilder und Animationen können dein Angebot unterstützen. Sie sollten aber nicht dazu führen, dass die Seite langsam lädt oder wichtige Inhalte in den Hintergrund treten.

7. Verbinde Anzeige und Landingpage inhaltlich

Wenn du Werbung schaltest, sollte die Landingpage das Versprechen der Anzeige aufgreifen. Wer auf «Webdesign für Hotels» klickt, möchte eine entsprechende Leistung sehen und nicht zuerst durch eine allgemeine Agenturpräsentation navigieren.

Dasselbe gilt für Newsletter, Social Posts oder QR-Codes auf Flyern. Je konkreter der vorherige Hinweis, desto genauer sollte die Zielseite dazu passen.

8. Prüfe, ob die Seite ihr Ziel erreicht

Eine Landingpage ist nach der Veröffentlichung nicht fertig. Beobachte, wie oft sie besucht wird und wie viele Anfragen oder Buchungen daraus entstehen. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Klicks, sondern ob die richtigen Menschen den gewünschten nächsten Schritt machen.

Wenn wenig passiert, prüfe zuerst die Verständlichkeit deines Angebots, die Übereinstimmung mit der Anzeige und den Aufwand des Formulars. Ändere möglichst nicht alles gleichzeitig, damit du besser beurteilen kannst, was geholfen hat.

Fazit: Eine gute Landingpage beantwortet die richtigen Fragen

Du benötigst keine möglichst lange oder besonders auffällige Landingpage. Wichtig sind ein klares Angebot, relevante Informationen, glaubwürdige Beispiele und ein einfacher nächster Schritt. Wenn du dich daran orientierst, schaffst du eine Grundlage, die du später anhand echter Rückmeldungen verbessern kannst.

Landingpage erstellen: So wird aus Interesse eine konkrete Anfrage

Du schaltest eine Anzeige, verschickst einen Newsletter oder stellst ein neues Angebot vor? Dann brauchst du einen Ort, an dem Interessenten genau die Informationen finden, die zu dieser Aktion passen. Dafür kann eine Landingpage sinnvoll sein.

Anders als eine klassische Unternehmenswebsite konzentriert sich eine Landingpage in der Regel auf ein einzelnes Ziel. Besucher sollen zum Beispiel einen Termin buchen, eine Anfrage senden oder sich zu einem Webinar anmelden. Je verständlicher du dieses Ziel vermittelst, desto leichter fällt die Entscheidung.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist eine Seite, auf die Besucher über einen bestimmten Link gelangen, häufig aus einer Anzeige, einem Social-Media-Beitrag oder einer E-Mail. Sie behandelt idealerweise genau das Angebot, auf das sich der vorherige Inhalt bezieht.

Wenn jemand auf eine Anzeige für eine kostenlose Erstberatung klickt, sollte die folgende Seite nicht nur allgemein dein Unternehmen vorstellen. Sie sollte erklären, was die Beratung beinhaltet, für wen sie gedacht ist und wie die Buchung funktioniert.

1. Beginne mit einem klaren Versprechen

Der erste sichtbare Bereich entscheidet oft darüber, ob Besucher weiterlesen. Deine Hauptüberschrift sollte darum verständlich sagen, was du anbietest. Eine kurze Ergänzung kann erklären, welchen konkreten Nutzen das Angebot bringt.

Statt «Neue Perspektiven für deinen Erfolg» könnte eine Buchhaltungsfirma schreiben: «Buchhaltung für kleine Unternehmen, verständlich und zuverlässig betreut.» Das ist weniger spektakulär, aber deutlich konkreter.

2. Erkläre den Nutzen statt nur die Funktionen

Besucher möchten wissen, ob dein Angebot ihr Problem löst. Beschreibe deshalb nicht nur, was enthalten ist, sondern weshalb das relevant ist. Wenn du beispielsweise eine Beratungsleistung anbietest, erkläre, bei welchen Entscheidungen du unterstützt und wie die Zusammenarbeit abläuft.

Bleibe bei überprüfbaren Aussagen. Übertriebene Versprechen oder frei erfundene Ergebnisse können das Vertrauen eher schwächen als stärken.

3. Nutze eine nachvollziehbare Seitenstruktur

  • Einstieg: Klares Angebot, kurze Erklärung und ein sichtbarer nächster Schritt.

  • Problem und Lösung: Welche Situation kennen deine Kunden und wie hilfst du dabei?

  • Vorteile: Was erhalten Besucher konkret und was verändert sich dadurch?

  • Vertrauen: Zeige passende Referenzen, Kundenstimmen oder Beispiele.

  • Ablauf: Erkläre, was nach einer Anfrage oder Anmeldung passiert.

  • Häufige Fragen: Kläre Unsicherheiten zu Umfang, Preis oder Voraussetzungen.

  • Abschluss: Wiederhole die passende Handlungsaufforderung und halte den Kontaktweg einfach.

Du musst diese Reihenfolge nicht starr übernehmen. Bei einem einfachen Angebot kann eine kurze Seite genügen. Bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen brauchen Besucher oft mehr Details.

4. Verwende einen passenden Call-to-Action

Ein Call-to-Action ist die Aufforderung zu einer Handlung. Verwende möglichst konkrete Formulierungen wie «Unverbindlich anfragen», «Gespräch vereinbaren» oder «Platz reservieren». Besucher sollen vor dem Klick wissen, was sie erwartet.

Wenn dein Ziel eine Anfrage ist, solltest du nicht gleichzeitig Newsletter-Anmeldung, Social-Media-Follow und einen zweiten Kaufprozess gleich prominent bewerben. Zusätzliche Möglichkeiten sind nicht grundsätzlich falsch, können aber von der Hauptaktion ablenken.

5. Mach Formulare so einfach wie möglich

Frage nur nach Informationen, die du für den nächsten Schritt wirklich brauchst. Bei einer ersten Kontaktanfrage können Name, Kontaktmöglichkeit und eine kurze Nachricht ausreichen. Längere Formulare können sinnvoll sein, wenn du vor dem Gespräch bestimmte Angaben benötigst.

Erkläre, was nach dem Absenden passiert und wann Interessenten ungefähr mit einer Rückmeldung rechnen können, sofern du dafür eine realistische Angabe machen kannst. Achte auch darauf, wie du personenbezogene Daten verarbeitest.

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Gerade Besucher aus Social Media öffnen Landingpages häufig unterwegs. Prüfe deshalb, ob deine Seite auf dem Smartphone gut lesbar ist und die wichtigste Schaltfläche ohne langes Suchen erreicht werden kann.

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