Brandly Blog
Was macht eine Website professionell? 10 Dinge, auf die du achten solltest
Eine professionelle Website muss nicht kompliziert sein. Oft sind es Design, Struktur, Texte und kleine Details, die darüber entscheiden, wie dein Unternehmen online wahrgenommen wird.

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Was macht eine Website professionell? 10 Dinge, auf die du achten solltest
Eine professionelle Website muss nicht kompliziert sein. Oft sind es Design, Struktur, Texte und kleine Details, die darüber entscheiden, wie dein Unternehmen online wahrgenommen wird.

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Was macht eine Website professionell? 10 Dinge, auf die du achten solltest
Eine professionelle Website muss nicht kompliziert sein. Oft sind es Design, Struktur, Texte und kleine Details, die darüber entscheiden, wie dein Unternehmen online wahrgenommen wird.

Oft sind es die kleinen Dinge, die darüber entscheiden, wie ein Unternehmen online wahrgenommen wird. Die Struktur, die Texte, die Bilder und vor allem die Frage, wie einfach sich Besucher auf der Website zurechtfinden.
Gerade wenn du deine Website selbst erstellst, kann es schwierig sein, einzuschätzen, ob am Ende wirklich alles zusammenpasst.
Deshalb haben wir zehn Punkte zusammengestellt, auf die du bei deiner Website achten solltest.
1. Deine Website sollte sofort verständlich sein
Wenn jemand zum ersten Mal auf deine Website kommt, sollte möglichst schnell klar sein, worum es geht.
Was macht dein Unternehmen? Was bietest du an? Und für wen ist dein Angebot gedacht?
Besucher sollten nicht erst mehrere Abschnitte lesen müssen, um diese Fragen zu beantworten.
Gerade auf der Startseite ist deshalb ein klarer Einstieg wichtig. Eine kurze Überschrift und ein verständlicher Text reichen oft schon aus, um zu erklären, was dein Unternehmen macht.
2. Das Design sollte zu deinem Unternehmen passen
Eine professionelle Website muss nicht jedem Trend folgen.
Wichtiger ist, dass das Design zu deinem Unternehmen passt und über die gesamte Website hinweg einheitlich bleibt.
Farben, Schriften, Bilder und Abstände sollten miteinander harmonieren. Wenn jede Seite anders aussieht, wirkt die Website schnell unfertig.
Dabei muss das Design nicht besonders aufwendig sein. Ein ruhiger und durchdachter Aufbau wirkt oft professioneller als eine Website, auf der zu viel gleichzeitig passiert.
3. Die Website braucht eine klare Struktur
Besucher sollten sich auf deiner Website leicht zurechtfinden.
Eine übersichtliche Navigation hilft dabei. Auch die einzelnen Seiten sollten logisch aufgebaut sein.
Überlege dir bei jedem Abschnitt, welche Frage er für deine Besucher beantwortet.
Auf der Startseite kannst du beispielsweise zuerst dein Angebot erklären, danach deine Leistungen zeigen und anschliessend Referenzen oder andere Gründe für eine Zusammenarbeit präsentieren.
So entsteht ein natürlicher Ablauf, bei dem Besucher nicht selbst herausfinden müssen, wo sie welche Informationen finden.
4. Deine Texte sollten verständlich sein
Gute Texte müssen nicht kompliziert geschrieben sein.
Im Gegenteil.
Wenn du dein Angebot erklärst, solltest du möglichst direkt sagen, was du anbietest und welchen Nutzen deine Kunden davon haben.
Vermeide unnötige Fachbegriffe, wenn deine Kunden sie nicht kennen. Auch sehr allgemeine Aussagen wie „Wir bieten innovative Lösungen für die Zukunft“ helfen Besuchern meistens nicht weiter.
Schreibe lieber konkret.
Je einfacher jemand versteht, was du machst, desto einfacher wird es auch, Vertrauen aufzubauen.
5. Verwende hochwertige Bilder
Bilder haben einen grossen Einfluss darauf, wie eine Website wahrgenommen wird.
Das bedeutet nicht, dass du ein professionelles Fotoshooting brauchst.
Je nach Unternehmen können eigene Fotos, hochwertige Stockbilder oder gut gemachte Grafiken völlig ausreichen.
Wichtig ist vor allem, dass die Bilder zum Unternehmen passen und nicht beliebig wirken.
Wenn du beispielsweise als Fotograf deine Arbeiten zeigen möchtest, sollten deine eigenen Bilder im Mittelpunkt stehen. Bei einem lokalen Unternehmen können echte Bilder aus dem Betrieb wiederum deutlich persönlicher wirken als austauschbare Stockfotos.
6. Denke auch an Smartphones
Eine Website kann auf einem grossen Bildschirm sehr gut aussehen und auf dem Smartphone plötzlich ganz anders wirken.
Da viele Besucher über ihr Smartphone auf eine Website kommen, solltest du die mobile Darstellung immer separat prüfen.
Sind die Texte gut lesbar? Sind Buttons einfach anzuklicken? Funktionieren Bilder und Navigation? Sind die Abstände angenehm?
Gerade bei einer selbst erstellten Website lohnt es sich, diese Punkte vor der Veröffentlichung genau anzuschauen.
Eine gute Website sollte unabhängig vom verwendeten Gerät funktionieren.
7. Die Website sollte schnell laden
Niemand möchte lange warten, bis eine Website vollständig geladen ist.
Grosse Bilder, unnötige Animationen oder zu viele externe Elemente können eine Website langsamer machen.
Du solltest deshalb darauf achten, dass deine Bilder für das Web optimiert sind und du nur Funktionen einbaust, die du tatsächlich brauchst.
Auch hier gilt: Mehr ist nicht automatisch besser.
Eine schnelle Website fühlt sich angenehmer an und sorgt dafür, dass Besucher schneller bei den Informationen ankommen, die sie suchen.
8. Zeige, warum man dir vertrauen kann
Wenn jemand deine Website zum ersten Mal besucht, kennt diese Person dein Unternehmen wahrscheinlich noch nicht.
Deshalb solltest du zeigen, warum Besucher dir vertrauen können.
Das können beispielsweise Kundenlogos, Referenzen, Bewertungen, Auszeichnungen oder konkrete Projekte sein.
Auch Fotos von dir oder deinem Team können helfen, wenn persönlicher Kontakt bei deinem Angebot wichtig ist.
Du musst dabei nicht versuchen, möglichst viele Logos oder Bewertungen auf einer Seite unterzubringen. Wenige glaubwürdige Beispiele können bereits viel bewirken.
9. Mach den nächsten Schritt klar
Was soll ein Besucher machen, nachdem er deine Website angeschaut hat?
Soll er einen Termin buchen? Eine Anfrage senden? Anrufen? Einen Shop besuchen?
Dieser nächste Schritt sollte klar erkennbar sein.
Ein Button wie „Kontakt aufnehmen“ oder „Termin buchen“ kann dabei völlig ausreichen.
Wichtig ist, dass Besucher nicht lange überlegen müssen, wie sie mit dir in Kontakt treten können.
Wenn du mehrere Ziele hast, solltest du trotzdem eines davon klar priorisieren. Eine Website mit zehn verschiedenen Buttons und Aufforderungen wirkt schnell unübersichtlich.
10. Deine Marke sollte überall erkennbar sein
Deine Website ist ein Teil deines gesamten Markenauftritts.
Deshalb sollten sich Farben, Schriften, Bildsprache und Tonalität auch auf deiner Website wiederfinden.
Wenn dein Unternehmen bereits ein Logo und ein bestehendes Branding hat, solltest du diese Elemente konsequent verwenden.
So entsteht ein einheitlicher Eindruck und Besucher erkennen schneller, dass sie sich auf deiner Website befinden.
Auch ohne grosses Branding Projekt kannst du hier bereits viel erreichen.
Was eine professionelle Website nicht braucht
Bei all diesen Punkten geht es nicht darum, deine Website möglichst aufwendig zu machen.
Eine professionelle Website braucht nicht unzählige Animationen, zehn verschiedene Schriftarten oder eine komplizierte Navigation.
Auch besonders ausgefallene Effekte machen eine Website nicht automatisch besser.
Im Gegenteil. Wenn Besucher sich auf deiner Website nicht zurechtfinden oder die wichtigsten Informationen nicht erkennen, hilft auch das schönste Design wenig.
Ein gutes Design sollte deine Inhalte unterstützen und nicht von ihnen ablenken.
Du musst nicht alles perfekt machen
Wenn du deine Website selbst erstellst, wirst du wahrscheinlich immer Dinge finden, die du noch verbessern könntest.
Das ist ganz normal.
Wichtiger ist, dass die grundlegenden Dinge stimmen.
Deine Website sollte verständlich sein, professionell aussehen, auf verschiedenen Geräten funktionieren und deinen Besuchern einen klaren Weg durch die Inhalte geben.
Viele dieser Punkte lassen sich bereits mit einer guten Vorlage umsetzen.
Bei Brandly achten wir deshalb darauf, dass unsere Framer Templates nicht nur modern aussehen, sondern auch eine klare Struktur und die wichtigsten Bereiche für eine professionelle Unternehmenswebsite mitbringen.
Du kannst das Design anschliessend an deine eigene Marke anpassen und deine Inhalte einfügen.
So musst du dich nicht zuerst mit jedem einzelnen Detail beschäftigen, sondern kannst dich auf das konzentrieren, was deine Website wirklich einzigartig macht: dein Unternehmen und dein Angebot.
Am Ende geht es bei einer professionellen Website nicht darum, möglichst viel zu zeigen.
Es geht darum, die richtigen Informationen auf eine verständliche und passende Art zu präsentieren.
Oft sind es die kleinen Dinge, die darüber entscheiden, wie ein Unternehmen online wahrgenommen wird. Die Struktur, die Texte, die Bilder und vor allem die Frage, wie einfach sich Besucher auf der Website zurechtfinden.
Gerade wenn du deine Website selbst erstellst, kann es schwierig sein, einzuschätzen, ob am Ende wirklich alles zusammenpasst.
Deshalb haben wir zehn Punkte zusammengestellt, auf die du bei deiner Website achten solltest.
1. Deine Website sollte sofort verständlich sein
Wenn jemand zum ersten Mal auf deine Website kommt, sollte möglichst schnell klar sein, worum es geht.
Was macht dein Unternehmen? Was bietest du an? Und für wen ist dein Angebot gedacht?
Besucher sollten nicht erst mehrere Abschnitte lesen müssen, um diese Fragen zu beantworten.
Gerade auf der Startseite ist deshalb ein klarer Einstieg wichtig. Eine kurze Überschrift und ein verständlicher Text reichen oft schon aus, um zu erklären, was dein Unternehmen macht.
2. Das Design sollte zu deinem Unternehmen passen
Eine professionelle Website muss nicht jedem Trend folgen.
Wichtiger ist, dass das Design zu deinem Unternehmen passt und über die gesamte Website hinweg einheitlich bleibt.
Farben, Schriften, Bilder und Abstände sollten miteinander harmonieren. Wenn jede Seite anders aussieht, wirkt die Website schnell unfertig.
Dabei muss das Design nicht besonders aufwendig sein. Ein ruhiger und durchdachter Aufbau wirkt oft professioneller als eine Website, auf der zu viel gleichzeitig passiert.
3. Die Website braucht eine klare Struktur
Besucher sollten sich auf deiner Website leicht zurechtfinden.
Eine übersichtliche Navigation hilft dabei. Auch die einzelnen Seiten sollten logisch aufgebaut sein.
Überlege dir bei jedem Abschnitt, welche Frage er für deine Besucher beantwortet.
Auf der Startseite kannst du beispielsweise zuerst dein Angebot erklären, danach deine Leistungen zeigen und anschliessend Referenzen oder andere Gründe für eine Zusammenarbeit präsentieren.
So entsteht ein natürlicher Ablauf, bei dem Besucher nicht selbst herausfinden müssen, wo sie welche Informationen finden.
4. Deine Texte sollten verständlich sein
Gute Texte müssen nicht kompliziert geschrieben sein.
Im Gegenteil.
Wenn du dein Angebot erklärst, solltest du möglichst direkt sagen, was du anbietest und welchen Nutzen deine Kunden davon haben.
Vermeide unnötige Fachbegriffe, wenn deine Kunden sie nicht kennen. Auch sehr allgemeine Aussagen wie „Wir bieten innovative Lösungen für die Zukunft“ helfen Besuchern meistens nicht weiter.
Schreibe lieber konkret.
Je einfacher jemand versteht, was du machst, desto einfacher wird es auch, Vertrauen aufzubauen.
5. Verwende hochwertige Bilder
Bilder haben einen grossen Einfluss darauf, wie eine Website wahrgenommen wird.
Das bedeutet nicht, dass du ein professionelles Fotoshooting brauchst.
Je nach Unternehmen können eigene Fotos, hochwertige Stockbilder oder gut gemachte Grafiken völlig ausreichen.
Wichtig ist vor allem, dass die Bilder zum Unternehmen passen und nicht beliebig wirken.
Wenn du beispielsweise als Fotograf deine Arbeiten zeigen möchtest, sollten deine eigenen Bilder im Mittelpunkt stehen. Bei einem lokalen Unternehmen können echte Bilder aus dem Betrieb wiederum deutlich persönlicher wirken als austauschbare Stockfotos.
6. Denke auch an Smartphones
Eine Website kann auf einem grossen Bildschirm sehr gut aussehen und auf dem Smartphone plötzlich ganz anders wirken.
Da viele Besucher über ihr Smartphone auf eine Website kommen, solltest du die mobile Darstellung immer separat prüfen.
Sind die Texte gut lesbar? Sind Buttons einfach anzuklicken? Funktionieren Bilder und Navigation? Sind die Abstände angenehm?
Gerade bei einer selbst erstellten Website lohnt es sich, diese Punkte vor der Veröffentlichung genau anzuschauen.
Eine gute Website sollte unabhängig vom verwendeten Gerät funktionieren.
7. Die Website sollte schnell laden
Niemand möchte lange warten, bis eine Website vollständig geladen ist.
Grosse Bilder, unnötige Animationen oder zu viele externe Elemente können eine Website langsamer machen.
Du solltest deshalb darauf achten, dass deine Bilder für das Web optimiert sind und du nur Funktionen einbaust, die du tatsächlich brauchst.
Auch hier gilt: Mehr ist nicht automatisch besser.
Eine schnelle Website fühlt sich angenehmer an und sorgt dafür, dass Besucher schneller bei den Informationen ankommen, die sie suchen.
8. Zeige, warum man dir vertrauen kann
Wenn jemand deine Website zum ersten Mal besucht, kennt diese Person dein Unternehmen wahrscheinlich noch nicht.
Deshalb solltest du zeigen, warum Besucher dir vertrauen können.
Das können beispielsweise Kundenlogos, Referenzen, Bewertungen, Auszeichnungen oder konkrete Projekte sein.
Auch Fotos von dir oder deinem Team können helfen, wenn persönlicher Kontakt bei deinem Angebot wichtig ist.
Du musst dabei nicht versuchen, möglichst viele Logos oder Bewertungen auf einer Seite unterzubringen. Wenige glaubwürdige Beispiele können bereits viel bewirken.
9. Mach den nächsten Schritt klar
Was soll ein Besucher machen, nachdem er deine Website angeschaut hat?
Soll er einen Termin buchen? Eine Anfrage senden? Anrufen? Einen Shop besuchen?
Dieser nächste Schritt sollte klar erkennbar sein.
Ein Button wie „Kontakt aufnehmen“ oder „Termin buchen“ kann dabei völlig ausreichen.
Wichtig ist, dass Besucher nicht lange überlegen müssen, wie sie mit dir in Kontakt treten können.
Wenn du mehrere Ziele hast, solltest du trotzdem eines davon klar priorisieren. Eine Website mit zehn verschiedenen Buttons und Aufforderungen wirkt schnell unübersichtlich.
10. Deine Marke sollte überall erkennbar sein
Deine Website ist ein Teil deines gesamten Markenauftritts.
Deshalb sollten sich Farben, Schriften, Bildsprache und Tonalität auch auf deiner Website wiederfinden.
Wenn dein Unternehmen bereits ein Logo und ein bestehendes Branding hat, solltest du diese Elemente konsequent verwenden.
So entsteht ein einheitlicher Eindruck und Besucher erkennen schneller, dass sie sich auf deiner Website befinden.
Auch ohne grosses Branding Projekt kannst du hier bereits viel erreichen.
Was eine professionelle Website nicht braucht
Bei all diesen Punkten geht es nicht darum, deine Website möglichst aufwendig zu machen.
Eine professionelle Website braucht nicht unzählige Animationen, zehn verschiedene Schriftarten oder eine komplizierte Navigation.
Auch besonders ausgefallene Effekte machen eine Website nicht automatisch besser.
Im Gegenteil. Wenn Besucher sich auf deiner Website nicht zurechtfinden oder die wichtigsten Informationen nicht erkennen, hilft auch das schönste Design wenig.
Ein gutes Design sollte deine Inhalte unterstützen und nicht von ihnen ablenken.
Du musst nicht alles perfekt machen
Wenn du deine Website selbst erstellst, wirst du wahrscheinlich immer Dinge finden, die du noch verbessern könntest.
Das ist ganz normal.
Wichtiger ist, dass die grundlegenden Dinge stimmen.
Deine Website sollte verständlich sein, professionell aussehen, auf verschiedenen Geräten funktionieren und deinen Besuchern einen klaren Weg durch die Inhalte geben.
Viele dieser Punkte lassen sich bereits mit einer guten Vorlage umsetzen.
Bei Brandly achten wir deshalb darauf, dass unsere Framer Templates nicht nur modern aussehen, sondern auch eine klare Struktur und die wichtigsten Bereiche für eine professionelle Unternehmenswebsite mitbringen.
Du kannst das Design anschliessend an deine eigene Marke anpassen und deine Inhalte einfügen.
So musst du dich nicht zuerst mit jedem einzelnen Detail beschäftigen, sondern kannst dich auf das konzentrieren, was deine Website wirklich einzigartig macht: dein Unternehmen und dein Angebot.
Am Ende geht es bei einer professionellen Website nicht darum, möglichst viel zu zeigen.
Es geht darum, die richtigen Informationen auf eine verständliche und passende Art zu präsentieren.
Oft sind es die kleinen Dinge, die darüber entscheiden, wie ein Unternehmen online wahrgenommen wird. Die Struktur, die Texte, die Bilder und vor allem die Frage, wie einfach sich Besucher auf der Website zurechtfinden.
Gerade wenn du deine Website selbst erstellst, kann es schwierig sein, einzuschätzen, ob am Ende wirklich alles zusammenpasst.
Deshalb haben wir zehn Punkte zusammengestellt, auf die du bei deiner Website achten solltest.
1. Deine Website sollte sofort verständlich sein
Wenn jemand zum ersten Mal auf deine Website kommt, sollte möglichst schnell klar sein, worum es geht.
Was macht dein Unternehmen? Was bietest du an? Und für wen ist dein Angebot gedacht?
Besucher sollten nicht erst mehrere Abschnitte lesen müssen, um diese Fragen zu beantworten.
Gerade auf der Startseite ist deshalb ein klarer Einstieg wichtig. Eine kurze Überschrift und ein verständlicher Text reichen oft schon aus, um zu erklären, was dein Unternehmen macht.
2. Das Design sollte zu deinem Unternehmen passen
Eine professionelle Website muss nicht jedem Trend folgen.
Wichtiger ist, dass das Design zu deinem Unternehmen passt und über die gesamte Website hinweg einheitlich bleibt.
Farben, Schriften, Bilder und Abstände sollten miteinander harmonieren. Wenn jede Seite anders aussieht, wirkt die Website schnell unfertig.
Dabei muss das Design nicht besonders aufwendig sein. Ein ruhiger und durchdachter Aufbau wirkt oft professioneller als eine Website, auf der zu viel gleichzeitig passiert.
3. Die Website braucht eine klare Struktur
Besucher sollten sich auf deiner Website leicht zurechtfinden.
Eine übersichtliche Navigation hilft dabei. Auch die einzelnen Seiten sollten logisch aufgebaut sein.
Überlege dir bei jedem Abschnitt, welche Frage er für deine Besucher beantwortet.
Auf der Startseite kannst du beispielsweise zuerst dein Angebot erklären, danach deine Leistungen zeigen und anschliessend Referenzen oder andere Gründe für eine Zusammenarbeit präsentieren.
So entsteht ein natürlicher Ablauf, bei dem Besucher nicht selbst herausfinden müssen, wo sie welche Informationen finden.
4. Deine Texte sollten verständlich sein
Gute Texte müssen nicht kompliziert geschrieben sein.
Im Gegenteil.
Wenn du dein Angebot erklärst, solltest du möglichst direkt sagen, was du anbietest und welchen Nutzen deine Kunden davon haben.
Vermeide unnötige Fachbegriffe, wenn deine Kunden sie nicht kennen. Auch sehr allgemeine Aussagen wie „Wir bieten innovative Lösungen für die Zukunft“ helfen Besuchern meistens nicht weiter.
Schreibe lieber konkret.
Je einfacher jemand versteht, was du machst, desto einfacher wird es auch, Vertrauen aufzubauen.
5. Verwende hochwertige Bilder
Bilder haben einen grossen Einfluss darauf, wie eine Website wahrgenommen wird.
Das bedeutet nicht, dass du ein professionelles Fotoshooting brauchst.
Je nach Unternehmen können eigene Fotos, hochwertige Stockbilder oder gut gemachte Grafiken völlig ausreichen.
Wichtig ist vor allem, dass die Bilder zum Unternehmen passen und nicht beliebig wirken.
Wenn du beispielsweise als Fotograf deine Arbeiten zeigen möchtest, sollten deine eigenen Bilder im Mittelpunkt stehen. Bei einem lokalen Unternehmen können echte Bilder aus dem Betrieb wiederum deutlich persönlicher wirken als austauschbare Stockfotos.
6. Denke auch an Smartphones
Eine Website kann auf einem grossen Bildschirm sehr gut aussehen und auf dem Smartphone plötzlich ganz anders wirken.
Da viele Besucher über ihr Smartphone auf eine Website kommen, solltest du die mobile Darstellung immer separat prüfen.
Sind die Texte gut lesbar? Sind Buttons einfach anzuklicken? Funktionieren Bilder und Navigation? Sind die Abstände angenehm?
Gerade bei einer selbst erstellten Website lohnt es sich, diese Punkte vor der Veröffentlichung genau anzuschauen.
Eine gute Website sollte unabhängig vom verwendeten Gerät funktionieren.
7. Die Website sollte schnell laden
Niemand möchte lange warten, bis eine Website vollständig geladen ist.
Grosse Bilder, unnötige Animationen oder zu viele externe Elemente können eine Website langsamer machen.
Du solltest deshalb darauf achten, dass deine Bilder für das Web optimiert sind und du nur Funktionen einbaust, die du tatsächlich brauchst.
Auch hier gilt: Mehr ist nicht automatisch besser.
Eine schnelle Website fühlt sich angenehmer an und sorgt dafür, dass Besucher schneller bei den Informationen ankommen, die sie suchen.
8. Zeige, warum man dir vertrauen kann
Wenn jemand deine Website zum ersten Mal besucht, kennt diese Person dein Unternehmen wahrscheinlich noch nicht.
Deshalb solltest du zeigen, warum Besucher dir vertrauen können.
Das können beispielsweise Kundenlogos, Referenzen, Bewertungen, Auszeichnungen oder konkrete Projekte sein.
Auch Fotos von dir oder deinem Team können helfen, wenn persönlicher Kontakt bei deinem Angebot wichtig ist.
Du musst dabei nicht versuchen, möglichst viele Logos oder Bewertungen auf einer Seite unterzubringen. Wenige glaubwürdige Beispiele können bereits viel bewirken.
9. Mach den nächsten Schritt klar
Was soll ein Besucher machen, nachdem er deine Website angeschaut hat?
Soll er einen Termin buchen? Eine Anfrage senden? Anrufen? Einen Shop besuchen?
Dieser nächste Schritt sollte klar erkennbar sein.
Ein Button wie „Kontakt aufnehmen“ oder „Termin buchen“ kann dabei völlig ausreichen.
Wichtig ist, dass Besucher nicht lange überlegen müssen, wie sie mit dir in Kontakt treten können.
Wenn du mehrere Ziele hast, solltest du trotzdem eines davon klar priorisieren. Eine Website mit zehn verschiedenen Buttons und Aufforderungen wirkt schnell unübersichtlich.
10. Deine Marke sollte überall erkennbar sein
Deine Website ist ein Teil deines gesamten Markenauftritts.
Deshalb sollten sich Farben, Schriften, Bildsprache und Tonalität auch auf deiner Website wiederfinden.
Wenn dein Unternehmen bereits ein Logo und ein bestehendes Branding hat, solltest du diese Elemente konsequent verwenden.
So entsteht ein einheitlicher Eindruck und Besucher erkennen schneller, dass sie sich auf deiner Website befinden.
Auch ohne grosses Branding Projekt kannst du hier bereits viel erreichen.
Was eine professionelle Website nicht braucht
Bei all diesen Punkten geht es nicht darum, deine Website möglichst aufwendig zu machen.
Eine professionelle Website braucht nicht unzählige Animationen, zehn verschiedene Schriftarten oder eine komplizierte Navigation.
Auch besonders ausgefallene Effekte machen eine Website nicht automatisch besser.
Im Gegenteil. Wenn Besucher sich auf deiner Website nicht zurechtfinden oder die wichtigsten Informationen nicht erkennen, hilft auch das schönste Design wenig.
Ein gutes Design sollte deine Inhalte unterstützen und nicht von ihnen ablenken.
Du musst nicht alles perfekt machen
Wenn du deine Website selbst erstellst, wirst du wahrscheinlich immer Dinge finden, die du noch verbessern könntest.
Das ist ganz normal.
Wichtiger ist, dass die grundlegenden Dinge stimmen.
Deine Website sollte verständlich sein, professionell aussehen, auf verschiedenen Geräten funktionieren und deinen Besuchern einen klaren Weg durch die Inhalte geben.
Viele dieser Punkte lassen sich bereits mit einer guten Vorlage umsetzen.
Bei Brandly achten wir deshalb darauf, dass unsere Framer Templates nicht nur modern aussehen, sondern auch eine klare Struktur und die wichtigsten Bereiche für eine professionelle Unternehmenswebsite mitbringen.
Du kannst das Design anschliessend an deine eigene Marke anpassen und deine Inhalte einfügen.
So musst du dich nicht zuerst mit jedem einzelnen Detail beschäftigen, sondern kannst dich auf das konzentrieren, was deine Website wirklich einzigartig macht: dein Unternehmen und dein Angebot.
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